SDG´s - 17 DEFINERTE LEBENSBEREICHE
BEITRÄGE DAZU KANN JEDER LEISTEN

Die Vereinten Nationen haben im September 2015 die sogenannte Agenda 2030 – „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ – beschlossen. Dazu gehören unter anderem die neuen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die neben der Bekämpfung von Hunger und Armut sowie der Forderung nach Bildung und Gesundheit für alle auch ein menschenwürdiges Leben innerhalb der planetaren Grenzen zum Ziel haben.
Anders als die 2015 ausgelaufenen Millenniumentwicklungsziele (MDGs) nehmen die SDGs alle Staaten in den Blick in Bezug auf eine zukunftsfähige Entwicklung. Diese globalen nachhaltigen Entwicklungsziele wollen dem politischen Handeln weltweit in allen Bereichen für die kommenden Jahrzehnte einen neuen Rahmen bieten.

ERKLÄRVIDEO ZU DEN SDG´s

UNSERE (AKTUELLEN) UMSETZUNGEN DER SDG´s

Sich den SDG´s mit einer konstruktiven Umsetzung zu widmen, bedeutet Veränderung im täglichen Denken und Handeln. Wir fangen klein an und legen mit der Zeit nach. Damit stellen wir sicher, dass es eine authentische, schrittweise Veränderung unserer inneren Haltung zu den Umsetzungs- themen gibt. Daraus erfolgt ein echtes Nachhaltigkeits-Konzept.

VIER EBENEN - VIELE WEGE ZUM WOHLERGEHEN

Gesundheit findet auf mehreren Ebenen statt. Im Laufe der letzten Jahre sind wir im Rahmen unserer Selbsterfahrung immer wieder auf die Erkenntnis gestoßen, dass jede Ebene für sich selbst gesund sein muss, damit sich der Mensch voll und ganz entfalten kann:
> Mental stark zu sein, und einen kranken Körper zu haben, ist wenig von Nutzen.
> Einen perfekt trainierten Körper zu haben, ohne höhere Sinnorientierung für´s  Leben, ist nicht gesund.
> Talent und enormes Wissen gehen ins Leere, wenn es einen Mangel an sozialen Kontakten gibt, mit denen man Beides Umsetzen kann.


Jedes Mal wenn wir also für unsere Lehrgangs- & SeminarteilnehmerInnen die Pausensnacks besorgen, stellen wir uns selbst vor die Wahl welchen Zuckergehalt wir den Menschen zumuten, und aus welcher Quelle dieser Zucker kommt. Immer öfter greifen wir zum natürlichen Zucker - OBST!
Wann immer es uns möglich ist, teilen wir unser Wissen mit Menschen - möglichst auf Augenhöhe. Als mittel und langfristige Ziele haben wir uns vorgenommen unseren Wirkungskreis zu erweitern. Dazu intensivieren wir auch unsere Fremdsprachenkenntnisse.
... und wir fokussieren uns auf unsere Sport und Ernährungspotentiale um daraus Stärken zu generieren.
Ziele und Zahlen dazu sind in Arbeit und ein firmeninternes Gesundheitskonzept ist in Erarbeitung (Stand - Juli 19).

DAS URSÄCHLICHE VERMITTELN

Kenntnis von Symptomen zu haben und diese zu behandeln ist nichts Schlechtes, jedoch verhindert es nicht, dass diese immer wieder auftauchen. Die Ursachen die zu den Symptomen führen, entspringen einigen Prinzipien die immer Wirken. Erst die Kenntnis davon ermöglicht den AnwenderInnen die Symptome von Ursachen zu unterscheiden.

> "Beratung" - für Unternehmen, Abteilungen und Führungskräften gelingt es uns einerseits, die Leiden zu lindern, und andererseits eine Wiederkehr der Symptome zu verhindern. Auch bei unserer Beratung und im Consutling wird Wissen geteilt, damit die Betroffenen in Zukunft nicht mehr die Symptome ausbaden müssen.

>"Produkte & Dienstleistungen" - wir richten uns darauf aus, Ursachen auf den Grund zu gehen, und dort Veränderungen zu ermöglichen. Wir haben einen Prozess etabliert, der uns und unseren Kunden bereits beim Erstgespräch einen ausgezeichneten Einblick in die Ursachen hinter den Problemen erlaubt. Eine klare Sicht auf die Möglichkeiten der Zusammenarbeit wird dadurch ermöglicht. Für uns bedeutet dieses Vorgehen eine deutliche und klare Einschätzung zu erlangen, wie groß die Chance einzuschätzen ist, dass unser Einsatz für ein System auch Früchte tragen kann.

> "Neue Produkte" - wir öffnen uns und unsere Ideen vor dem Produktstart. Gemeinsam mit bestehenden und zukünfitgen Kunden, erweitern wir das "product developement - pd" in ersten, konkreten Umsetzungen die nicht theoretisch bleiben sondern bereits praxisrelevante Zugänge beinhaltet. Mit passendem Feedack und der folgenden Evaluation, kann sich Großartiges ergeben.

> "Wissensvermittlung" - was ausschließlich mit Symptomen zum Inhalt hat, nehmen wir nicht in das Bildungsprogramm auf. Partner und auch (Wissens-)Zulieferer brauchen ein Mindestmaß an Ursachenaffinität. Die Offenheit für - bzw. bereits etabliertes systemisches Denken und Handeln ist eine Grundvoraussetzung.

>"Evaluierung" erlangtes Wissen soll sich in einer Umsetzung im jeweilgen System wieder finden. Erst wenn sich Wissen, Umsetzung und Evaluation die Klinke in die Hand geben ist sicher gestellt, dass sich Qualität der Unternehmenskultur auch zukunftsfähig in einem System verändern kann.

ZWEI GLEICHGUT FUNKTIONIERENDE FLÜGEL

Die Gleichstellung der Geschlechter ist aus unserer Sicht einer der wesentlichsten Punkte, um eine dauerhafte Veränderung in der Gesellschaft zu unterstützen. Dazu gibt es eine Vielzahl von wichtigen Schritten, die man gehen kann um den Weg neu zu gestalten. Das systemische Denken und Handeln bietet hierbei eine Viehzahl an Möglichkeiten Betrachtungweisen zu verändern und entsprechend zu handeln.

> So muss zum Beispiel Leistung die innerhalb einer Funktion erbracht wird anerkannt und (be-)entlohnt werden – unabhängig vom Geschlecht der ausführenden Person.> Wertschätzung darf nicht an Leistung oder Geschlecht gebunden sein. Würde ist geschlechtslos.
Dies sind nur zwei Punkte von Einigen die es zu betrachten Wert sind, und bereits damit käme man schon sehr weit in einem Veränderungsprozess.
Die Funktion "Praktikant" hat einen besonderen Status in unserer Organisation. Geschlechtspezifische Bevorzugung gibt es nicht. Als unbedingten Ausgleich für die erbrachten Leistungen teilen wir soviel Wissen wie möglich. So bald es sich als sinnvoll erweist, ist auch die Übernahme von Verantwortung für ein spezielles Thema oder einen speziellen Bereich indiziert und maßgeblich für die Arbeit von PraktikantInnen.
Echtes Lernen - für alle Beteiligten.
Das aktive Mitwirken in Vereinigungen die sich dem Abbau von Geschlechtsspezifischen Vorurteilen oder Benachteiligungen widmen, ist uns ein Anliegen und in ständiger Umsetzung.

EMISSIONEN - MÖGLICHKEITEN FINDEN

Es gibt eine Menge Möglichkeiten sich dem Thema Emissionen zu nähern. Am Ende steht immer eine Verhaltensänderung die Spuren hinterlässt. Eine spannende Reise mit einigen überraschenden positiven Effekten, die so nicht geplant waren.

> Entscheidung "Fahrten zu Aufträgen " - jene die wir ausserhalb Kärntens erfüllen, werden so gut es geht mit öffentlichen Verkerhsmitteln angetreten. Positver Effekt - auf der Hin- & bzw. retourfahrt lässt sich in der Bahn ausgezeichnet arbeiten, und wir sparen uns Zeit im Büro. Diese nutzen wir für die Gesundheit (SDG 3).

>Entscheidung "Schwedenofen" - nach dem Pelletsofen für das Heizungssystem unterstützt nun auch der Holzofen die Bilanz. Nebeneffekt wir brauchen 25% weniger Pellets und haben einen Wohlfühlraum für uns und unsere Kunden geschaffen. Die ersten drei Jahre brauchen wir kein Holz zu kaufen, da wir mit dem Holz vom Grundtück heizen können.

> Entscheidung  "Strom" - bis 2021 stellen wir auf Votovoltaik um, und damit wird auch ein Mehr von Infrarotheizkörper machbarer und sinnvoller. Herkömmliche Heizkörper die nicht benutzt werden, haben wir schon aussortiert. Dadurch ergibt sich auch mehr Platz um die Räumlichkeiten noch mehr an den Bedarf anzupassen.

> Entscheidung "Datenerhebung" - wir sind dabei Daten zu sammeln um ein Controlling über den Fortschritt zu haben. Das ist eine neue und spannende Welt für uns. Das macht uns sicherer dass wir Gutes beitragen.


Die 17 Ziele sind in weitere 169 Unterziele (Targets) aufgeteilt. Ausführlichere Informationen bieten folgende, hilfreiche LINKS:

SDG watch Austria

Vollständiger Resolutionstext in deutscher Übersetzung

Sustainable Development Knowledge Platform

So finden Sie uns
RootConsulting