MIT MENSCHEN IM GESPRÄCH
INFORMATION - INSPIRATION - INNOVATION

Die Veränderung der Gesellschaft ist umfangreich und verläuft immer schneller. Neben vielen anderen lösungsorientierten Denkmodellen gewinnt das systemische Denken und Handeln immer mehr an Bedeutung. "Wir haben hier einen Raum geschaffen in dem vom Gelingen erzählt wird, von den Herausforderungen, von den Chancen und Möglichkeiten und den Entwicklungswegen. Diese Gespräche sollen vor allem Mut auslösen, neue Wege zu gehen, sich der Sinnhaftigkeit des eigenen Wirkens und den persönlichen Werten bewusst zu sein und "ES" an zu packen - gegenwartsbewusst, zukunftsorientiert und lernbereit.

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Frank Waltritsch: "Unsere Motivation für den MutMacher podcast"

Die Veränderung der Gesellschaft ist umfangreich und verläuft immer schneller. Neben vielen anderen lösungsorientierten Denkmodellen gewinnt das systemische Denken und Handeln immer mehr an Bedeutung. "Wir haben hier einen Raum geschaffen in dem vom Gelingen erzählt wird, von den Herausforderungen, von den Chancen und Möglichkeiten und den Entwicklungswegen. Diese Gespräche sollen vor allem Mut auslösen, neue Wege zu gehen, sich der Sinnhaftigkeit des eigenen Wirkens und den persönlichen Werten bewusst zu sein und "ES" an zu packen - gegenwartsbewusst, zukunftsorientiert und lernbereit.

Kambiz Poostchi: "Leadership im Wandel - hin zu systemischen Führungskompetenzen"

Kambiz Poostchi - Leadership als Gestalter von Systemen "Das Bewusstsein für die Unterscheidung von Führung und Management und das Erkennen der unterschiedlichen Aufgaben, ist eine essentielle Weichenstellung von Führungskräften und UnternehmerInnen gleichermaßen. Die Zeichen der Zeit stehen auf Veränderung, hin zu einem sinnorientierten Handeln, und dem Bewusstsein für etwas Höheres, Übergeordnetes zu dem man einen wertvollen Beitrag liefern möchte - dies liegt in der Natur des Menschen genauso wie der kollektive Umgang mit Vielfalt. Führung braucht Visionen und Führung muss führen." Herr Poostchi vertritt leidenschaftlich die Unterstützung von Menschen in deren Entwicklungsstufen durch Führungskräfte. Den ganzen Menschen wahrnehmen und der Blick für das Ganze sind zukunftsfähige Ausrichtungen, die uns als Gesellschaft weiter bringen werden. Jeder kann einen Beitrag dazu leisten und sich entscheiden welcher Prozess unterstützt wird: der Abbauende oder der Aufbauende.

Helga Pöttler: "Systemisches Arbeiten im Bereich Human Ressources"

"In einem Unternehmen in dem eine große Anzahl verschiedenster Nationen und damit Kulturen zusammenarbeiten, gibt es auch unterschiedlichste Bedürfnisse, die wahrzunehmen sind. Im besonderen Maße ist es die Klarheit über den Platz im System und den Beitrag den jeder Mensch in Ausübung seiner Funktion für das Gesamte leistet. Ein Gefühl der Zugehörigkeit wird nicht alleine durch eine geleistete Unterschrift am Arbeitsvertrag sicher gestellt, es braucht mehr... ."
Frau Pöttler berichtet begeistert von der langjährigen und intensiven Beschäftigung mit dem "Mensch"-Mitarbeiter, von Einstiegs- und Ausstiegsritualen in einem Unternehmen mit Jahresangestellten und SaisonmitarbeiterInnen und vom Angebot an persönlichen Leitbildern zu arbeiten.

Herbert Mittersteiner: "Systemisches Leitbild als Führungsinstument"

"Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter müssen auf eine Linie gebracht werden, und dazu gebracht werden über den Tellerrand hinaus zu sehen. Es wichtig die Abteilung, den Bereich und das Unternehmen als Ganzes, als einen wertvollen Teil einer übergeordneten Gesellschaft zu erkennen. Die Idee nur sich selbst zu sehen, also eine Mentalität von - "Mir san mir" – funktioniert nicht mehr."
Herr Mittersteiner spricht über die Notwendigkeit einer gemeinsamen Ausrichtung aller Beteiligten, der Umsetzung von Werten und der kontinuierlichen Weiterbildung. Begegnung auf Augenhöhe als Standard im gelebten Menschenbild!

Angelika Preston: "Veränderungen der Gesellschaft systemisch betrachtet"

Angelika Preston bemerkt in ihrer Arbeit, dass vor 15/20 Jahren Menschen mit der Idee von Selbstverwirklichung ins Coaching kamen. Mittlerweile stellen sich immer mehr Menschen die Frage nach dem Sinn. Auch daran erkennt man den Wandel in der Gesellschaf der sich in jedem Kontext vollzieht. „Hilfreich sind Prinzipien an denen man sich halten kann und gerade mit der systemischen Herangehensweise, lassen sich herausfordernde Lebenssituationen gut meistern.“ Sinnorientierung und Visionen: Hilfsmittel für ein gelungenes Leben.

Systent: "Den ganzen Menschen am Unternehmen teilhaben lassen"

"Mitarbeiter müssen wachsen dürfen, und es ist die Aufgabe von Führung dies sicher zu stellen. Sich verbunden fühlen und Mitverantwortung für den Erfolg des Unternehmens übernehmen , kommt somit in einen ganz anderen Fokus. Geht es dem Unternehmen gut, dann geht es mir gut. Jeder braucht das echte Gefühl von Wirksamkeit im Unternehmen, diese ist sehr unterschiedlich und kann wechseln. Wirksamkeit und Entwicklung wird auch kontinuierlich belohnt."
Herr Leimegger und Herr Asam sinnieren und reflektieren intensiv über die unbedingt notwendige kontinuierliche Entwicklung der "Persönlichkeit" von Führung, wenn diese wirklich führen will. Es geht um Menschen und es geht um die Sicherstellung von Entfaltung, Erfolg ist eine unvermeidbar Folge von dieser inneren Haltung.

Martina Dezordo: "Systemischer Aufbau einer Jugendorganisation"

Durch die Unterstützung der Reifeentwicklung von jungen Menschen nimmt man direkt und indirekt Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft und kann diese fördern bzw. Mitgestalten. Von der oft ehrenamtlichen Übernahme, und die maßvolle Abgabe von Verantwortung an junge Menschen, spricht Martina Dezordo mit voller Begeisterung und betont wie wichtig es sein kann der Gesellschaft etwas zurück zu geben, was man vorher bekommen hat – inspirierend.

Riccardo Lorefice: "Sinnorientierung und selbstständige Suche nach der Wahrheit"

In dieser Ausgabe geht es um die Veränderung unserer Gesellschaft. "Das Bewusstsein für systemische Zusammenhänge ist hilfreich, um zu erkennen, dass es neben einer selbstständigen Suche nach der Wahrheit und einer Sinnorientierung auch das Erkennen des persönlichen Beitrags für etwas größeres braucht."
In jedem Kontext ist die Übernahme von Verantwortung unumgänglich und für einen WERTvollen Beitrag am Gelingen von Gesellschaft erforderlich, und so erzählt Herr Lorefice auch von seiner eigenen Entwicklung und die seiner Tochter.

Kathia Nocker: "LehrerInnen haben eine sehr wichtige Funktion in der Gesellschaft"

Kathia Nocker ist eine begeisterte und engagierte Lehrerin die das systemische Denken und Handeln nicht nur in der Arbeit mit den SchülerInnen, sondern auch mit den KollegInnen tagtäglich umsetzt. Lernen findet hier ganz bewusst auf verschiedenen Ebenen, in denen die Klasse organisiert ist, statt. Bewertungen von Wissen und Persönlichkeitsentwicklung schließen sich nicht aus, sind aber herausfordernd. TEAMORIENTIERTER UNTERICHT!

Klaus Kopper: "Führung neu denken. Anfangen, kleine Schritte machen und Siege feiern.

"Verschiedene Generationen haben unterschiedliche Herangehensweisen und Einstellungen, die in einem funktionierenden Betrieblichen Umfeld, integriert werden müssen. Durch die systemische Herangehensweise ist sind die Herausforderungen nicht weniger geworden, sie sind aber sehr viel leichter zu bewältigen. Man bleibt viel weniger an Symptomen hängen und erkennt die Ursachen dahinter, und kann sich mit weniger Energieaufwand und nachhaltiger Wirkung darum kümmern."
Herr Kopper spannt einen Bogen von der systemischen Reifeentwicklung der Mitarbeiter, über umgesetzte Werte, bis hin zum Thema Motivation und Menschenbild. Beharrlichkeit und Ausdauer lassen eine Veränderung hin zu einer offenen Gesprächskultur zu und beflügeln auch die persönliche Entwicklung.

Südtiroler Jugendring: "Verantwortung gemeinsam übernehmen im Ehrenamt!"

Der Vorstand des südtiroler Jugendrings begeistert durch Begeisterung für die ehrenamtliche Arbeit mit und für junge Menschen. Mit einer gesunden Lernhaltung und einem gemeinsam erstellten Leitbild, führt der Vorstand des südtiroler Jugendrings, 14 Teilorganisationen mit ca. 60 000 Mitgliedern, zu großartigen Ergebnissen, für und mit junge(n) Menschen. Damit liefern alle Beteiligten einen wertvollen Beitrag für die Entwicklung der Gesellschaft.

Michael Hohenwarter: "Regionale Entwicklung systemisch gedacht."

Wenn der Ausspruch stimmt, dass Regionen auch „nur“ Menschen sind, dann bedeutet dies in einer radikal gedachten Konsequenz, dass endogene Regionalentwicklung eigentlich die Entwicklung der Menschen bedeutet. Wir können Bildungsangebote für Menschen machen, wir können sie vernetzen und wir können gemeinsam mit vordenkenden Menschen eine sinnstiftende Identität der Region erarbeiten. Eine Identität, deren Wurzeln in die Vergangenheit reichen. Eine Identität, deren Triebe zur Weiterentwicklung Europas oder sogar der Menschheit beiträgt.

Kerstin Cikos: "Persönliche Entfaltung mit einem neuen Geschäftszweig."

"Welchen Beitrag kann ich leisten, damit die nächsten Generationen noch ein gutes Leben haben werden?" Mit ihrem Unternehmenszweig "Sonntagskleid" setzt Kerstin Cikos konsequent Ihren systemischen Zugang, im Umgang mit Kunden und den Ressourcen die Sie braucht um ihre Wahre zu produzieren, um. Die Lieferung von hunderten Metern stoff, die gelagert werden müssten, lehnt Sie genau so ab, wie die Produktion in Billiglohnländern.

Karl Manhart:"Unternehmensübergabe - neue Chancen und Aufgaben."

Eine geordnete und achtsame Übergabe von einer Generation zur Nächsten, braucht eine gewissenhafte Vorbereitung und vor allem Integrität zu den "bleibenden Werten", damit sich neue Werte entwickeln und entfalten können. Der systemische Ansatz ist eine enorme unterstützung um einen umfassenden Blick auf das Ganze zu haben. Damit kann eine reibungslose  und freudvolle Üebrgabe gelingen.

Familie Cikos: "Familienleitbild als eine hilfreiche Quelle für Glück!"

Bei den vielen Entscheidungen die Familien immer wieder konfrontiert sind, ist eine prinzipielle Ausrichtung der Familie als Gesamtes enorm hilfreich. "Über manche Dinge müssen wir nicht merh diskuttieren, das ist in unserem Leitbild definiert - das gilt." So bleibt viel "Raum" in der sich die Familie gemeinsam weiteretnwickeln kann.

Helmut Wahlmüller: "Veränderung braucht stabile Führung & systemisches Denken!"

"Um ein offenes, dynamische und soziales System zu sein, braucht es eine stabile Führung die einer starken und authentischen Vision folgend, eventuell auftretende Ängste und Blockaden aufnehmen und auflösen kann.
Langmut und die Fähigkeit sich selbst immer wieder konstruktiv zu hinterfragen, bringen alle gemeinsam in einen erbaulichen und anhaltenden Prozess der Weiterentwicklung."

Herr Wahlmüller berichtet über seinen mehr als 20 Jahre andauernden kontinuierlichen Beitrag um das Unternehmen und die Menschen im Unternehmen im Wachstum zu leisten. Das Menschenbild ist dabei ein essentieller Faktor - hier beginnt Entwicklung und damit wird Entwicklung maßgeblich beeinflusst.

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